Workshop I Systemisch Führen

Zur Führungskraft wird man nicht geboren. Führen und Leiten will gelernt sein, wie andere Kompetenzen auch. Nach wie vor gilt: Das wichtigste „Werkzeug" der Führungskraft ist die eigene Persönlichkeit, die Art und Weise, mit sich selbst und mit anderen umzugehen. Dabei stellt sich für Führungskräfte manchmal die Frage, wie sie selbst motiviert bleiben können, um mit Freude und Energie ihren Führungsalltag zu meistern.
Im Workshop besteht die Möglichkeit an der eigenen Führungspersönlichkeit zu arbeiten, die individuelle berufliche Situation zu reflektieren und Zusammenhänge neu zu beurteilen. Führungskräfte lernen unter anderem die acht Rollen einer Führungskraft kennen und positionieren sich klarer in ihrer jeweiligen Rolle. Weitere Schwerpunkte werden u. a. die Fragen sein, was das klassische Führen vom systemischen Führen unterscheidet und wie Führungskräfte von dem Trend „agiles Arbeiten“ in ihren Arbeitsalltag profitieren können.

  • Grundlagen von Führung und Leitung
  • Was heißt systemisch führen?
  • Die acht Rollen einer Führungskraft
  • Der Umgang mit Macht
  • Führungsstile
  • Das Mitarbeiter*innengespräch
  • Agil führen
  • Gesund führen – sich selbst und andere
  • Generationsübergreifend führen

Teilnahmegebühr

Die Teilnahmegebühr beträgt gesamt 525,00 € und wird anteilig mit 175,00 € pro Modul mit fällig.

Die Teilnahmegebühr für Teilnehmer/-innen aus aktuellen Curricula beträgt gesamt 480,00 € und wird anteilig mit 160,00 € pro Modul fälig.

Iris Schwarz

1. Workshoptag


Ganztägig am: 12.03.2024

2. Workshoptag


Ganztägig am: 23.04.2024

3. Workshoptag


Ganztägig am: 04.06.2024

In den Schulungsräumen des Instituts sys.team, Lindenstr. 33 a, 36037 Fulda.

Workshop III Moderation / Prozessgestaltung

Moderation ist auch der Umgang mit Flip-Charts und PIN-Wänden und deren Gestaltung mit Schrift und Visualisierungselementen, Dokumentation von Prozessschritten und vielem mehr.

Viele Berater/innen und Supervisoren/innen würden ihre Handlungskompetenzen gerne in diese Richtung hin weiterentwickeln.

Vor allem aber ist Moderation ein interaktives Modell der Gruppen-, Team-, Organisations- und Bildungsarbeit, wenn die Teilnehmer/innen eingeladen sind, ihre Ziele, Ergebnisse, Schritte etc. selber und nicht vorab und fremdbestimmt zu entwickeln.

Die zunächst stringente Struktur einer moderierten Veranstaltung steht somit nicht im Widerspruch zu Prozess- und Ergebnisneutralität, sondern ergänzt und integriert die Notwendigkeit von zu erreichenden Zielen und Ergebnissen bei Entscheidungen, Entwicklungen, Konfliktbearbeitungen u.v.m. mit den systemischen Haltungen der Neutralität und der nur bedingten Steuerbarkeit von Systemen.

  • Inhalte des 3-tägigen Seminars sind ausgewählte Grundlagen der Kommunikation und des Konstruktivismus sowohl als Einführung für Moderations- und Prozessbegleitungs-Neulingen als auch als Wiederholung und Fokussierung für ausgebildete Berater/-innen/Supervisoren/innen.
  • Nach Begriffsbestimmung und Definitions-Exkurs wird das Modell der Moderation in Verbindung mit Prozessschritten wie der gesamten Ablaufdramaturgie, Kleingruppenszenarien, Methoden-Mix und Wechsel des Settings erlebt und erlernt.
  • Dabei werden die Fertigkeiten der Visualisierung, Erlernen der Moderationsschrift, Einsatz und Gestaltung des Flip-Chart, PIN-Wänden, Kartenmaterial sowohl als Handlungskompetenz als auch als wohltuende Abwechslung von digitalen/elektronischen Medien erfahrbar gemacht. Längst ist erforscht, dass diese analogen/handwerklichen Medien eine sehr hohe Effizienz und Effektivität besitzen.
  • Alle neurophysiologischen Entwicklungen unterstreichen diese Erfahrungen nun auch naturwissenschaftlich.
  • Nach dem Vermitteln dieser Grundlagen auf mehreren Ebenen gestalten die Teilnehmer/-innen in Projekten an Hand eigener Aufträge und Praxis moderierte Prozesse, die dann reflektiert und mit konstruktiven Rückmeldungen durch die kompetente Gruppe der Teilnehmer/-innen und des Trainers abgerundet werden.

Teilnehmen können Fachkräfte mit unterschiedlicher Vorerfahrung und unterschiedlichen Einsatzgebieten, fragen Sie uns einfach an, damit wir zusammen herausfinden, wie Sie dieses Angebot abgestimmt für Ihre Aufgaben und Interessen gebrauchen und nutzen können. Effektivieren Sie Ihre Sitzungen, Teambesprechungen, Workshops, Arbeit mit Gruppen, in Kursen und allen Gelegenheiten, bei denen Sie Teilnehmerinnen interaktiv an Inhalten, Verlauf und Ergebnissen beteiligen wollen/sollen.

Teilnahmegebühr   600,00 €

Die Veranstaltung wird an der Hessischen Lehrkräfteakademie für Lehrkräfte akkreditiert.

Gerhard Klink

Workshoptag 1


Ganztägig am: 04.03.2024

Workshoptag 2


Ganztägig am: 05.03.2024

Workshoptag 3


Ganztägig am: 06.03.2024

Institut sys.team, Lindenstr. 33 a
36037 Fulda

Workshop IV Systemisch Arbeiten mit Paaren

Der Workshop beschäftigt sich Themen rund um die Paarberatung.
Wenn Paare sich in einer Beratungsstelle anmelden, oder von einer anderen Institution geschickt werden, entsteht eine Dreierkonstellation, der/die Beraterin ist „der/die Dritte im Bunde“.
Das erste Thema der drei Tage ist daher die Gestaltung einer stabilen Beratungsbeziehung zu beiden Partnern, die Bedeutung von Übertragung und Gegenübertragung, die Formulierung des Beratungsauftrages und die Erstellung eines tragfähigen Kontraktes.
Paare unterliegen einer Entwicklungsdynamik, so wie jeder einzelne Mensch auch. Paarkrisen sind häufig Entwicklungskrisen. Persönlich wichtige Entwicklungsschritte verändern das Gleichgewicht und machen die Beziehung instabil. Das zweite Thema widmet sich den Phasen der individuellen Entwicklung, den Phasen der Paarentwicklung und die Bedeutung für den Beratungsprozess.
Während eines Beratungsverlaufes werden die kritischen Themen der Paare oft als Konfrontation mit dem/der Beraterin ausagiert. Das dritte Thema erörtert die Umwandlung von schwierigen Momenten in fruchtbare Erkenntnisse.
Wenn Paare eskalierte Konflikte mit in die Beratung bringen, wollen sie einerseits schnell zu einer persönlich als gut empfundenen Lösung kommen, sind jedoch ebenso schnell bereit, nicht nur sich selbst, sondern auch den/die Beraterin unter Zeitdruck zu setzen und später abzuwerten.
Das vierte Thema betrachtet die Konfliktdynamik und die dadurch veränderte Rolle des/der BeraterIn.
Das fünfte Thema ist Platzhalter für Interessen der Fortbildungsteilnehmer*innen. Es wird genug Zeit und Raum sein, um Fragestellungen aus aktuellen oder zurückliegenden „Fällen“ zu bearbeiten.

Teilnehmen können ehemalige und aktuelle Teilnehmer/-innen unserer Curricula sowie interessierte Fachkräfte, die mit Paaren und Paarthemen in ihrer beruflichen Praxis arbeiten.

Methoden

Inhaltliche Kurzvorträge, Rollenarbeit, Triadenarbeit, Kollegiale Fallsupervision

 

Teilnahmegebühr

Die Teilnahmegebühr beträgt 525,00 €.

Die Leitung steht zur Zeit noch nicht fest.


Ganztägig am: 01.07.2024


Ganztägig am: 02.07.2024


Ganztägig am: 03.07.2024

In den Schulungsräumen des Instituts sys.team, Lindenstr. 33 a, 36037 Fulda.

Workshop V Konfliktmoderation

Einen Konflikt gibt es nur für die Personen, die ihn erleben. Ein Konflikt "existiert" nicht wirklich, man kann ihn nicht anfassen. Er ist nur insoweit da, wie ihn die Beteiligten auch empfinden. Ausschlaggebend ist der subjektive Eindruck einer der am Konflikt Beteiligten, sei es ein Interessenvertreter oder auch ein Beobachter. Aus konstruktivistischer Sicht ist der Konflikt ein Konstrukt und erscheint aus jeder Perspektive etwas anders. Die Beteiligten beschreiben und erleben den Konflikt aus unterschiedlichen Blickwinkeln. Außerdem verändern Konflikte sich ständig. Schon nach einem Konflikt zu fragen, verändert ihn. Konflikte können aus systemischer Sicht als Lösungsversuche wertgeschätzt und umgedeutet werden.

Die Teilnehmer/-innen erfahren und erarbeiten Begriffsdefinitionen, um sich mit dem Wesen von Konflikten vertraut zu machen, Abgrenzungen zu reflektieren und Übergänge zu erkennen und zu nutzen. Ziel ist, Grundlagen zu schaffen und bereits vorhandenen Kompetenzen zu nutzen, um sich in den jeweiligen Konfliktsituationen als Berater, Trainer, Führungskraft etc. professionell zu verhalten. Gerne können im Seminar an eigenen "mitgebrachten" Szenarien der Teilnehmer und Teilnehmerinnen gearbeitet werden. Das können sowohl Szenen sein zur Bearbeitung von Konflikten anderer als auch Szenen, in denen die Teilnehmer/-innen am Konflikt direkt beteiligt sind.

  • Definitionen des Begriffs Konflikt, Wesen, Nutzen und Risiken
  • Eskalationsmodell zum Erkennen von Entwicklungsprozessen und Abstimmung der jeweiligen Handlungsebenen
  • ausgewählte Werkzeuge für die jeweiligen Phasen der Beratungsprozesse
  • Grundlagen und Voraussetzungen von Prozessen des Ausgleichs bzw. der Lösungen (Meditation und Konfliktmoderation)

Grundlagen der Kommunikation, Gesprächsführung und Moderation, die sich die TN bereits aneignen konnten, sind hilfreich, aber nicht zwingend notwendig.

Die Veranstaltung wird an der Hessischen Lehrkräfteakademie für Lehrkräfte akkreditiert.

 

Teilnahmegebühr           Die Teilnahmegebühr beträgt 350,00 €.

Gerhard Klink

Workshoptag 1


Ganztägig am: 23.09.2024

Workshoptag 2


Ganztägig am: 24.09.2024

In den Schulungsräumen des Instituts sys.team, Lindenstr. 33 a, 36037 Fulda.

Workshop VI Systemisch Arbeiten mit der sys-toolbox

Systemisches Arbeiten in Onlineformaten ist nicht nur coronabedingt notwendig, sondern schon seit Jahren ein eigenständiges Beratungsformat insbesondere im Businesskontext. In diesem Workshop erweitern die Teilnehmer/innen ihre Kompetenzen im Umgang mit Onlinetools in Beratung, Therapie, Supervision und Coaching.

Der Workshop gibt einen Einblick in den Inhalt der sys.toolbox wie das Familienbrett, das Klassenbrett, das Organigramm, die Timeline und noch einige Features mehr, die Onlineberatende mit in den Beratungsprozess einbeziehen können.

Getreu dem Motto „Out-of-the-Box“ wird im Workshop deutlich wie einfach die sys-toolbox in der Beratungsarbeit ein fester Bestandteil werden kann.

Liane Zweininger zeigt als Referentin die einzelnen Schritte und bietet die Möglichkeit es direkt selbst auszuprobieren und offene Fragen zu klären.

Teilnehmen können Fachkräfte aus pädagogischen, pflegerischen, therapeutischen, medizinischen, psychosozialen, arbeitsweltlichen Arbeitsfeldern, die eine systemische Weiterbildung in Beratung, Therapie, Supervision oder Coaching absolviert haben und ihrem beruflichen Alltag bereits Online arbeiten oder zukünftig Online arbeiten möchten.

Teilnahmegebühr                         

Die Teilnahmegebühr beträgt 110,00 € 

Liane Zweininger

Neue Termine in Kürze!

Online

Workshop VII Systemisch Arbeiten in Trennungsprozessen

Trennungen und Scheidungen haben in den letzten Jahren statistisch zugenommen, fast jede zweite bis dritte Ehe wird in Deutschland geschieden. Alle Familienmitglieder müssen diese weitreichende Veränderung erst einmal begreifen und verarbeiten. Häufig entstehen hierbei krisenhafte Situationen, die sich auf unterschiedlichen Ebenen bei den Betroffenen auswirken können.

Menschen in Trennungsprozessen, benötigen in Beratung und Therapie einen Raum, indem immer wieder, Wut, Schmerz und Trauer sehr präsent sein können. Hinzu kommen Trennungskonflikte und unterschiedlich fortgeschrittene Phasen der Verarbeitung. Ein Partner*in hat vielleicht sogar bereits eine/-n neue/-n Partner*in. Auch der Umgang mit den gemeinsamen Kindern kann zu einer großen Belastung für Eltern und Kinder werden, wenn der Paarkonflikt zum Elternkonflikt wird und die Kinder für den Konflikt instrumentalisiert werden.

In diesem Workshop erfahren die Teilnehmer*innen wie sie Einzelpersonen, Paare und Familien in Trennungsprozessen im Umgang mit den unterschiedlichsten Herausforderungen systemisch begleiten können. Die unterschiedlichen Phasen der Trennung und deren Auswirkungen – auch auf die gemeinsamen Kinder werden thematisiert. Die Teilnehmer*innen haben die Möglichkeit systemische Tools ganz praktisch auszuprobieren, die sich besonders im Kontext von Trennungssituationen im Einzel- und Mehrpersonensetting nutzen lassen. Hierfür eignen sich beispielsweise, das Innere Team, Abbildungs-, Skulptur- und Aufstellungsarbeit, die Ressourcenkarte unter Beachtung zirkulärer Dynamiken.

  • Einführung/ Überblick über die Phasen der Trennungserfahrung
  • Trauma und Bindung
  • Die Zeit der Trennung
  • Nach-Scheidungs-Krise systemisch begleiten
  • Kooperation getrennter Eltern initiieren
  • Die möglichen Auswirkungen auf die Kinder
  • Neue Partnerschaften der Eltern
  • Die Rolle des/der systemischen Berater*in

Teilnehmen können Fachkräfte aus pädagogischen, pflegerischen, therapeutischen, medizinischen und psychosozialen Arbeitsfeldern, die eine Weiterbildung in systemischer Beratung oder systemischer Therapie absolviert haben und in ihrem beruflichen Alltag mit Paaren, Familien und Angehörigen in Trennungssituationen arbeiten.

Teilnahmegebühr

Die Teilnahmegebühr beträgt 350,00 €.

Liane Zweininger

Termin 1


Ganztägig am:

Termin 2


Ganztägig am:

In den Schulungsräumen des Instituts sys.team, Lindenstr. 33 a, 36037 Fulda.

Workshop VIII Systemisch arbeiten rund um das Älterwerden

Mit dem Älterwerden werden die zukünftigen Lebensoptionen weniger, die Geschichte und Geschichten des Lebens hingegen werden mehr.

Bei der beraterischen und therapeutischen Arbeit mit älteren und alten Menschen geht es oft weniger um die Entwicklung neuer Ziele oder weitreichender Zukunftsoptionen. Vergangenheit und Gegenwart nehmen mehr Raum ein, es kann um Einordnen, Annehmen, Verabschieden und Abschließen gehen. Aber auch darum, mit den Herausforderungen durch gesundheitliche oder soziale Umstellungen und Einschränkungen zu leben. Die Würdigung der Lebensgeschichte und das respektvolle Interesse an den Geschichten und Narrativen älterer und alter Menschen sind wichtige Bestandteile der beraterischen und therapeutischen Arbeit.

In diesem Workshop befassen wir uns mit den Besonderheiten der systemischen Arbeit mit älteren und alten Menschen: Wie sehen die Narrative der KlientInnen aus? Wie wird die eigene Vergangenheit, aber auch die Gegenwart und Zukunft als Konstrukt geschildert? Wie schauen die KlientInnen auf ihr Leben zurück? Wie fühlen sie sich dadurch für die Bewältigung der anstehenden Aufgaben gerüstet? Wie kann die Lebenserfahrung als wichtige Ressource gesehen und genutzt werden?

Ergänzend werden Tools vorgestellt und praktisch ausprobiert, die sich besonders für die Arbeit mit SeniorInnen eignen.

Teilnehmen können Fachkräfte aus pädagogischen, pflegerischen, therapeutischen, medizinischen und psychosozialen Arbeitsfeldern, die eine Weiterbildung in systemischer Beratung oder systemischer Therapie absolviert haben und in ihrem beruflichen Alltag mit SeniorInnen und Familien arbeiten

Teilnahmegebühr

Die Teilnahmegebühr beträgt 170,00 €.

Anke Raschke

Termin 1


Ganztägig am:

In den Schulungsräumen des Instituts sys.team, Lindenstr. 33 a, 36037 Fulda.

Workshop II Systemische Biographiearbeit

Biographie als Begriff bedeutet „Lebensbeschreibung“. Es ist die Erzählung des Lebensweges einer Person, der sie beeinflussenden sozialen und historischen Rahmenbedingungen sowie der individuellen Persönlichkeitsentwicklung zusammen mit den Beziehungen und Kontakten zu anderen Menschen auf diesem Lebensweg. Individuelle Lebensereignisse und Veränderungen bieten Menschen und den Systemen, in denen Menschen interagieren, gleichzeitig auch Anlässe neue Kompetenzen zu erwerben und sich neu zu organisieren.  Manchmal werden Erfahrungen aber auch (noch) nicht verarbeitet und nicht so eingeordnet, dass sie Entwicklung ermöglichen.

Biographiearbeit ermöglicht Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen die Bearbeitung der individuellen Lebensgeschichte. Indem sie Erfahrungen oder diffus abgespeicherte Informationen verarbeiten und einordnen, gewinnen sie eine Orientierung zurück und können ihre Persönlichkeit und Identität weiterentwickeln.  Durch diesen Reflexionsprozess schöpfen Menschen neue Kraft und Mut und gewinnenein stärkeres Selbstwertgefühl.

Der Workshop gibt eine Übersicht über Einsatzmöglichkeiten und praktische Werkzeuge der Biographiearbeit mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen. Die Teilnehmer*innen erweitern ihre Kompetenzen im systemischen Arbeiten in Bezug auf die Passung von Tools für die Biographiearbeit und Familienrekonstruktion. Sie erwerben darüber hinaus Grundkenntnisse über bindungstheoretische Aspekte und dem Umgang mit traumatischen Lebensereignissen.

Teilnehmen können Fachkräfte aus pädagogischen, pflegerischen, therapeutischen, medizinischen und psychosozialen Arbeitsfeldern, die eine Weiterbildung in systemischer Beratung oder systemischer Therapie absolviert haben und in ihrem beruflichen Alltag mit SeniorInnen und Familien arbeiten

Teilnahmegebühr

Die Teilnahmegebühr beträgt 350,00 €.

Anke Raschke

Termin 1


Ganztägig am: 29.04.2024

Termin 2


Ganztägig am: 30.04.2024

In den Schulungsräumen des Instituts sys.team, Lindenstr. 33 a, 36037 Fulda.

Workshop I Systemisch Führen

Zur Führungskraft wird man nicht geboren. Führen und Leiten will gelernt sein, wie andere Kompetenzen auch. Nach wie vor gilt: Das wichtigste „Werkzeug" der Führungskraft ist die eigene Persönlichkeit, die Art und Weise, mit sich selbst und mit anderen umzugehen. Dabei stellt sich für Führungskräfte manchmal die Frage, wie sie selbst motiviert bleiben können, um mit Freude und Energie ihren Führungsalltag zu meistern.
Im Workshop besteht die Möglichkeit an der eigenen Führungspersönlichkeit zu arbeiten, die individuelle berufliche Situation zu reflektieren und Zusammenhänge neu zu beurteilen. Führungskräfte lernen unter anderem die acht Rollen einer Führungskraft kennen und positionieren sich klarer in ihrer jeweiligen Rolle. Weitere Schwerpunkte werden u. a. die Fragen sein, was das klassische Führen vom systemischen Führen unterscheidet und wie Führungskräfte von dem Trend „agiles Arbeiten“ in ihren Arbeitsalltag profitieren können.

  • Grundlagen von Führung und Leitung
  • Was heißt systemisch führen?
  • Die acht Rollen einer Führungskraft
  • Der Umgang mit Macht
  • Führungsstile
  • Das Mitarbeiter*innengespräch
  • Agil führen
  • Gesund führen – sich selbst und andere
  • Generationsübergreifend führen

Der Workshop richtet sich an neue Führungskräfte, aber auch besonders an erfahrene, die ihr Wissen auffrischen und neue Impulse erhalten möchten.

Der Workshop wird als Fortbildung für Lehrkräfte akkreditiert.

Teilnahmegebühr

Die Teilnahmegebühr beträgt gesamt 525,00 € und wird anteilig mit 175,00 € pro Modul mit fällig.

Die Teilnahmegebühr für Teilnehmer/-innen aus aktuellen Curricula beträgt gesamt 480,00 € und wird anteilig mit 160,00 € pro Modul fälig.

Iris Schwarz

1. Workshoptag


Ganztägig am: 12.03.2024

2. Workshoptag


Ganztägig am: 23.04.2024

3. Workshoptag


Ganztägig am: 04.06.2024

In den Schulungsräumen des Instituts sys.team, Lindenstr. 33 a, 36037 Fulda.